Zu Gast am Weissenhäuser Strand

| Lesedauer: 2 Minuten
48 Stunden Zeit, zahlreiche Attraktionen, 1 Team und jede Menge Spaß. Diese Worte beschreiben unseren Besuch bei unserem neuen Kunden an der Ostsee optimal. Auf dem Programm standen Wasserski, Wakeboarding, Mini-Golf, Basketball, Klettern und und und. Wir wissen jetzt, dass es vollkommen unmöglich, den Freizeit- und Ferienpark in zwei Tagen kennen zu lernen. Wir haben trotzdem unser Bestes gegeben.

Tag 01 am Weissenhäuser Strand

Wir sind nach einem ganz normalen Agenturtag spät angereist und hatten am ersten Abend zunächst nur eines im Sinn: Leckeres Essen. Auf ging’s ins Abenteuer Dschungelland. Begeistert von – und das ist zu 100% ernst gemeint – von wuscheligen Meerschweinchen im Eingangsbereich, machten wir uns auf in die Welt exotischer Tierarten. Wir beobachteten Kaimane, Echsen, Warane, Schildkröten, Frösche und Insekten in naturgetreuen, zum Teil offenen Terrarien. Auch Schlangen gibt es hier – sehr zur Freude von Tanja, die nicht besonders viel für Schlangen übrig hat. Zum Glück waren die Echsen und Frösche da.

Nach dieser exotischen Reise ging es an die Kletterwand. Hier machte in der Tat keiner von uns eine wirklich gute Figur. Hauptsache, wir können etwas mit Medien. Deshalb machten Florian und Hanno wohl beim Lasergame “Maze Mission” eine deutlich bessere Figur. Nachdem Colin das gesamte Team beim “Rundlauf” an der Tischtennisplatte hinter sich ließ, ging es auf ins Dschungelland Restaurant: Mitten im Dschungel, unter tropischem Blätterdach, umgeben von Nashörnern, Schlangen und Affen haben wir unseren Hunger gestillt. Lecker war’s. Im direkten Anschluss haben wir den Abend mit dem ein oder anderen Cocktail ausklingen lassen.

Tag 02 am Weissenhäuser Strand

Wir starteten mit einem Frühstück im Möwenbräu in den Tag. Das Wetter zeigte sich sehr sommerlich, allerdings war es am Strand so stürmisch, dass sich dann doch niemand ins Meer traute. Also auf zum WaWaCo und rein in die warmen Neopren-Anzüge. Hier konnten wir uns beim Wakeboard- und Wasserski-fahren ausprobieren, wobei schnell klar wurde, dass wir in diesen Disziplinen alle recht unterschiedlich begabt sind. Während Tanja zum Semiprofi aufstieg, konnte Colin immerhin den Rekord für die meisten Bauchklatscher an sich reißen ­– ungefähr 30 Stück.

Nach einem Zwischenstopp am Ziegengehege ging es direkt weiter zum Adventure Golf, einem wirklich schön gestalteten Minigolf-Kurs, der eher an echtes Golf mit gepflegtem Rasen erinnert. Nach einer flotten Partie und jeder Menge Spaß mussten wir rennen, um es noch rechtzeitig ins Subtropische Badeparadies zu schaffen. Unser Ziel: Im Schnelldurchlauf alle 13 Rutschen testen. Und schnell ist hier wörtlich gemeint, auf der Highspeed-Rutsche legt man 70 m in wenigen Sekunden zurück. Noch spaßiger war allerdings die Reifenrutsche, auf der wir ordentlich durchgeschaukelt wurden.

Fazit: Wir kommen auf jeden Fall wieder.